World Baking Day mit Marcella Robin

Mai 19, 2013 in Allgemeines, Backen rund um den Globus, Kurioses & Netzfundstücke

Da ist heute Wold Baking Day, und uns Backschwestern ist das doch tatsächlich durch die Lappen gegangen. Erst durch den Beitrag bei unserer Backschwester (und meiner Tochter) Kirschplunder und einem Facebook Eintrag von Shoot the Food, bin ich  aufgewacht.

Einen tollen Kuchen oder ein ausgefallenes Rezept können wir euch jetzt leider nicht präsentieren, dafür aber ein Video, dass das Herz von allen back-verrückten Mädels, ok und Jungs, wir wollen ja den Kuchenbäcker nicht diskriminieren, höher schlagen lässt.

Das Video erzählt die Geschichte von Marcella Robin, einer Bäckerin und Desginerin, die die außergewöhnlichsten Kuchendekorationen erschafft. Sehr ausgefallen, handwerklich perfekt und sicher super lecker. Ein Augenschmaus sind sie auf alle Fälle. Aber sehr selbst:

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M. Robin – Cake Design from Cineastas on Vimeo.

Marcella Robin is a cake baker and designer in Portland, OR who makes entremet style cakes. Primarily designed for weddings, her cakes have decorative outer layers covered with unique designs. Her modern aesthetic coupled with the traditional European style of cake results in a dessert that is both visually intriguing and delicious.

To see more of Marcella’s work, visit mrobincakes.com.

Gefunden bei Etsy

Visualisierte Rezepte Nr 2 :Chocolat Chip Cookies

Mai 3, 2013 in Kekse, Kurioses & Netzfundstücke, Rezept

Hmm,  diesmal zeigt unser visualiertes Rezept Chocolat Chip Cookies. Lecker.

 

 

So sehen 2000 Kalorien aus

April 29, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

Diese Video zeigt sehr anschaulich wie 2000 Kalorien in den unterschiedlichsten Lebensmitteln aussehen. Und auch wenn das Video in englisch ist, kann man es doch gut verstehen :-)

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via @HolyKow

Medienrückblick KW 16: von Hunger-steuernden Neuronen, Wodka als Fettersatz in Schokolade und einer guten Fee

April 21, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

Scones

Mit der passenden App schaffen es unsere Scones sogar auf’s Titelblatt

Unter der Überschrift Medienrückblick wollen wir euch in loser Folge auf Meldungen hinweisen, die in den verschiedensten Medien veröffentlicht wurden. Das können Zeitungsartikel sein, Videos, Podcast oder Blogpost. Es müssen nur 2 Kriterien erfüllt sein: die Backschwestern müssen es interessant finden und es muss irgendwas mit Lebensmitteln, backen, kochen und Ernährung zu tun haben.

 

Wissenschaft aktuell: Schokolade: Fruchtsaft-Tröpfchen sparen Fett

Eine eher ungewöhnliches Thema präsentierten britische Forscher heute auf einem Kongress in New Orleans: Die Wissenschaftler forschen an einer Schokolade, in der sie Teile des Fetts durch Mikro-Tröpfchen aus Fruchtsäften oder Diät-Cola ersetzen.

 

Man kann das Fett aber auch mit Woka ersetzen ;-) :

BBC News: Chocolate and agar recipe can halve the fat

Chemists have found a new way to halve the fat of chocolate using liquids which does not change the “mouthfeel”.

 

Süddeutsche: Zweifelhafte Lebensmittel – Überflüssiges im Überfluss 

Unecht, ungesund, überteuert: Etliches, was die Regalmeter der Supermärkte füllt, ist bestenfalls entbehrlich. Acht Beispiele

Und auf eine solche Geschichte wie sie Johannes erzählt, würden wir euch am liebsten ständig hinweisen :-)

AKOM 360 Blog: Die gute Fee von Kamps: Eine unglaubliche Story!

Die gute Fee von Kamps! Wer wirklich gutes Storytelling erleben will, sollte im Alltag Augen und Ohren offenhalten. Daran glaube ich seit heute mehr denn je! Aber der Reihe nach.

Eat Smarter: Ständig Appetit? Hunger-steuernde Neuronen entdeckt

Haben Sie ständig Appetit? Dann könnten bestimmte Gehirnzellen die Ursache dafür sein. Wissenschaftler der University of East Anglia haben eine Entdeckung gemacht, die das Abnehmen künftig möglicherweise erleichtert.

 

ZEIT ONLINE: WOCHENMARKT – Der Frühling bringt den Rhabarber

Nigel Slaters Kochbuch “Tender” ist ideal fürs Fantasie-Kochen auf dem gemütlichen Sofa. Real getestet haben wir sein Rezept für Rhabarber mit Blutorange und Vanille.

 

Milchbauern: Feedin a nation

April 12, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

Landwirtschaftliche Imagefilme glänzen üblicherweise nicht mir ihrem Witz. Was 65 Milchbauern und ihre Angehörigen (von 1 bis 85) hier aufführen, ist jedoch einfach nur klasse. Mehr zu den singenden Milchbauern und Milchbäuerinnen unter www.DairyMakesSense.com

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Mille Feuille Kunst

März 2, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

Wenn Videokunst auf Backleidenschaft trifft, dann kann ein derartiges Meisterwerk enstehen, das einem das Wasser im Mund zusammenlaufen und den Atem stocken lässt. Einfach nur großartig.

Rouge By Carte Noire – Michael & Philippe – QUAD from QUAD on Vimeo.

 

via LANGEWEILEDICH.NET

Wissenswertes zum Thema Schokolade

Februar 15, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke, Pizza & Herzhaftes

Es ist Fastenzeit und viele von euch werden sicher auf Schokolade verzichten. Und wir bringen ein Video randvoll mit Infos über Schokolade? Wir hoffen ihr verzeiht uns, aber wir fanden es so interessant, dass wir es euch nicht länger vorenthalten wollten.

Geschockt war ich übrigens von einer Aussage ganz am Schluss: Die Durchschnittsfamilie in England gibt mehr für Schokolade im Jahr aus, als ein Kakaobauer verdient. Irgendwas läuft da wirklich schief. Da zeigt es sich wieder, dass man auch bei etwas so verführerischem wie Schokolade, auf Siegel achten sollte, die den fairen Handel bestätigen. Mehr dazu auf der Seite Verbraucher.org.

The Infographics Show – Chocolate from Andrej Preston on Vimeo.

Animated infographic about chocolate

via

Hefeteig lebt

Januar 30, 2013 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

OK keine ganz neue Botschaft. Klar, Hefe besteht aus lebenden, sich teilenden Zellen. Aber wetten, dass ihr euren nächsten Hefeteig nach diesem Video mit ganz anderen Augen anschaut.

food from Emanuel Strixner on Vimeo.

Weihnachtsbäume selber schlagen – gewusst wo

Dezember 12, 2012 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

 

© somenski – Fotolia.com

 

 

Regional erzeugte, frische Weihnachtsbäume liegen derzeit voll im Trend. Rund 450 Anbieter von Christbäumen aus der Umgebung, auch zum selbst schlagen, sind in den Christbaum-Maps von Proplanta verzeichnet.

 

Der Weihnachtsbaumverkauf ist derzeit bereits in vollem Gange. Auch in diesem Jahr ist die Nordmanntanne der Verkaufsschlager, teilt das Agrar-Informationszentrum Proplanta mit. Rund 89 Prozent der Bäume stammten im Vorjahr aus heimischer Produktion. Über 450 Anbieter von Weihnachtsbäumen aus der Umgebung und zum selbst Fällen sind in den Christbaum-Maps von Proplanta zu finden.

Tipps zum Christbaumkauf

Verschiedene Faktoren entscheiden darüber, wie lange der Christbaum in voller Pracht stehen bleiben kann. Bäume aus den nördlichen Nachbarländern haben weite Transportwege hinter sich und werden ab Ende Oktober eingeschlagen. Die Haltbarkeit ist daher oft kürzer und auch die Umweltbilanz ungünstiger als bei einheimischer Ware. Proplanta rät daher zum Kauf einheimischer Weihnachtsbäume, die bei vielen Forstämtern direkt im Wald oder bei regionalen Anbietern ab Hof gekauft oder sogar selbst geschlagen werden können. Dann weiß der Käufer, woher sein Baum stammt und dass er frisch ist. Rund 450 Anbieter sind in den Christbaum-Maps von Proplanta jeweils mit genauem Standort und Kontaktdaten verzeichnet.

Weihnachtsbäume preisgünstig selbst schlagen

In dieser Saison meldet der Bundesverband der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger Preise von etwa 16 bis 22,50 Euro pro laufendem Meter Nordmanntanne, rund 9 bis 12 Euro für den Meter Blaufichte und 5 bis 7 Euro für den Meter Fichte. Damit sind die durchschnittlichen Weihnachtsbaumpreise in diesem Jahr nicht wesentlich gestiegen. Sparmöglichkeiten bieten jedoch viele Landwirte und Forstbesitzer, bei denen Weihnachtsbäume zum günstigen Preis selbst geschlagen werden können. Angebote sind auf der Christbaum-Map „Weihnachtsbäume selber schlagen“ gelistet.

Auch Bäume direkt vom Erzeuger aus der Region sind in der Regel nicht nur frisch, sondern auch preiswert. Einen Überblick über die Anbieter gibt Christbaum-Map „Weihnachtsbäume aus der Region“.

So bleibt der Baum länger frisch

Hinauszögern lässt sich das Nadeln der Bäume, wenn man einige Tipps beherzigt. Nach dem Kauf sollte der Baum langsam an wärmere Raumtemperaturen gewöhnt werden. Bis kurz vor dem Fest steht er am besten in einem kühlen Raum in einem Eimer mit Wasser. Das Transportnetz sollte dabei entfernt werden. Wird der Baum schließlich ins Zimmer geholt, kürzt man mit einer Säge den Stamm ein wenig, damit er das Wasser besser aufnehmen kann. Anschließend steht er am besten in einem Christbaumständer mit Wasserdepot. Ein Zusatz von Zucker oder Frischhaltemitteln zum Wasser ist dabei nicht notwendig. Die Nähe von Heizkörpern sollte allerdings gemieden werden.

Die Baumarten – eine Entscheidungshilfe

Die Nordmanntanne (Abies nordmanniana) zählt seit einiger Zeit zu den beliebtesten Christbäumen und hatte 2011 einen Marktanteil von 72 Prozent. Sie braucht rund 10 Jahre, um Zimmerhöhe zu erreichen. Daher ist sie mit Abstand der teuerste Christbaum. Sie stammt aus dem westlichen Kaukasus und der Nordosttürkei, in Mitteleuropa wird sie praktisch nur als Weihnachtsbaumkultur angebaut. Sie zeichnet sich durch kräftiges Grün, weiche, nicht stechende Nadeln, eine gleichmäßige Wuchsform und vor allem durch ihre hohe Nadelfestigkeit aus.

Die Blau-Fichte oder Stech-Fichte (Picea pungens) stammt aus Nordamerika und verzeichnet einen Marktanteil von 13 Prozent. Sie wurde nach ihren blau schimmernden, stark stechenden Nadeln benannt. Sie hat eine mittlere Haltbarkeit, preislich liegt sie unter der Nordmanntanne. Ihre starken, gleichmäßigen Äste lässt sie besonders für schweren Baumschmuck und echte Kerzen geeignet erscheinen.

Die Douglasie (Pseudotsuga menziesii) ist im Westen Nordamerikas heimisch und wurde im 18. Jahrhundert in Mitteleuropa eingeführt. Sie hat weiche, dünne Nadeln mit intensivem Zitrus-Duft. Aufgrund ihrer dünnen, biegsamen Zweige ist sie eher für leichten Baumschmuck geeignet. Ihre Haltbarkeit ist etwa mit der der Blaufichte zu vergleichen, preislich ist sie etwas günstiger als diese.

Die Amerikanische Rotfichte (Picea rubens) ist der preiswerteste Weihnachtsbaum, Ihr Marktanteil liegt bei 9 Prozent. Sie hat jedoch von allen Arten auch die geringste Haltbarkeit. Bereits nach wenigen Tagen in warmen Räumen nadelt sie schon. Daher sollte sie erst kurz vor dem Fest geschlagen werden. Ihre Nadeln sind dunkelgrün und nur mäßig stechend.

Die Edeltanne (Abies nobilis bzw. A. procera) kommt ebenfalls aus Nordamerika. Sie liegt etwa auf dem gleichen Preisniveau wie die Nordmanntanne, hat jedoch lediglich einen Marktanteil von 2 Prozent. Ihre weichen, blaugrünen Nadeln duften intensiv nach Orangen und sind lange haltbar. Den Geruch kann man noch verstärken, indem man die am Stamm befindlichen Harztaschen mit einer Nadel aufsticht. Allerdings ist ihr Wuchs eher ungleichmäßig.

Die Schwarzkiefer (Pinus nigra), heimisch im südlichen Europa, ist vor allem in Berlin und im Osten Deutschlands ein beliebter Weihnachtsbaum, da andere Nadelbäume auf den sandigen Böden im Nordosten des Landes schlecht gedeihen. Ihre langen, dunkelgrünen Nadeln sind im Zimmer über Wochen haltbar. Der Marktanteil liegt insgesamt bei 2 Prozent.

Die Weißtanne (Abies alba), als einheimische Baumart ursprünglich der „klassische Weihnachtsbaum“, sollte man aus ökologischen Gründen nicht kaufen. Sie steht auf der Roten Liste der bedrohten Pflanzenarten.

 

Eier trennen leicht (?) gemacht

Oktober 11, 2012 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke, Rohstoffe & Zutaten, Wichtig

Eier zu trennen ist, mit ein bißchen Übung, nun wirklich nicht das Schwierigste beim Kuchen backen. Man sollte natürlich unbedingt auf die Frische der Eier achten und dass man keine stumpfe Kante nimmt, um sie anzuschlagen.

Dennoch möchten wir euch diese Variante, wie man Eier noch trennen kann, nicht vorenthalten. Vielleicht probiert es ja mal aus, und erzählt uns, welche Methode denn nun die Einfachere ist, die klassische, oder diese.

Vielen Dank an Martin von Text und Blog, auf dessen Blog wir diesen Tipp entdeckt haben,