Rückblick auf die Cake Cologne

April 13, 2013 in Allgemeines, Cupcakes, Muffins & Co, Das finden wir berichtenswert, Kuchen & Torten

Cake Cologne. Eine Messe zum Thema Tortendekoration die so angekündigt wurde:

 Am 13. und 14. April erwartet Sie auf der CakeCologne in Köln eine bunte Mischung aus Information, Vorträgen, Workshop und den neuesten Trends. Durch den Motivtorten- Wettbewerb und internationale Gäste wird das Programm zu einem Highlight 2013.

Sowohl große Marken als auch feine kleine Aussteller präsentieren ihre Produkte rund um die Themen Motivtorten, CupCakes und CakePops.

Schauen Sie sich um, testen und probieren Sie nach Herzenslust in inspirierenden Erlebniswelten.

Das hörte sich wirklich toll an und so haben Backschwester Vicky von Vickys Cakefactory und ich nicht lange gezögert und uns auf den immerhin 250 km langen Weg gemacht.

Dort angekommen haben wir uns erst einmal in eine laaaange Schlange eingereiht. Das Warten war noch ganz kurzweilig und wurde von dem Tolle Torten Maskottchen und einer witzigen Kellnerin, die ihre Späßchen mit den Wartenden machte, aufgelockert.

Cake Cologne

Geduld war angesagt

Das Maskottchen von Tolle Torten

Das Maskottchen von Tolle Torten

Nachdem wir  8 € Eintritt bezahlt hatten, durften wir dann endlich ins Cake-Cologne-Epizentrum vordringen. Leider entpuppte sich dies jedoch als eine sichtlich in die Jahre gekommene Halle eines Vereinshauses, in der die Luft stand und die den Charme der späten 70er ausstrahlte.

Das Highlight, der Motivtorten Wettbewerb, war derart lieblos präsentiert und ausgeleuchtet, dass es den liebevoll gestalteten, künstlerischen Wunderwerken der Tortenfeen (und -Magier) nicht gerecht wurde.

Die Messe

Die Messe

Von den angekündigten Vorträgen habe ich leider nichts mitbekommen und die wenigen Workshops – angesichts der Menge an Interessent_innen- waren schon lange vorher ausgebucht. Auch das Thema testen und probieren nach Herzenslust erwies sich als reine Werbeaussage.

Eine Tortenmesse, auf der man keine Torte und keinen Kuchen kaufen kann, nichts aber auch gar nichts probieren darf, außer ein paar einfallslos dekorierten (aber  zugegebenermassen schmackhaften) Cakepops (für 1,50 €**) und einer Sorte Cupcakes (2,60 €**) – wenn das probieren nach Herzenslust ist, dann sprechen Veranstalter und Besucher wirklich zwei verschiedene Sprachen.

Cake Cologne 2013 -2

 

 

Cake Pops

Auf der Facebook Fanpage machen sich nach diesem ersten Tag etliche enttäuschte Besucher_innen Luft*, die teilweise wirklich lange Anfahrten in Kauf genommen haben, um ihr Wissen zu erweitern, Produkte auszuprobieren und das ein oder andere Schnäppchen zu machen.

Dennoch war für Backschwester Vicky und mich der Weg nach Köln nicht umsonst, denn das Beste war, dass wir 3 der Wettbewerbsteilnehmerinnen kennengelernt haben. Die Unterhaltung mit Annina, Moni von Süsse Zaubereien und Margit über ihr Hobby und die von ihnen kreierten und ausgestellten Wunderwerke hat wirklich Spass gemacht.

Moni, Margit und Annina

Moni, Margit und Annina

Und dies sind die Wettbewerbsbeiträge von Annina, Moni und Margit:

 

Hochzeitskekse von Moni

Hochzeitskekse von Moni

Kekse als Tortenplatten von Annina

Kekse als Tortenplatten von Annina

 

Torte mit Baby von Margit

Torte mit Baby von Margit

Wir drücken jetzt natürlich ganz fest die Daumen, dass die Exponate von Annina, Margit und Moni zu den Gewinnern zählen. Für uns zählen sie auf alle Fälle ganz klar zu den Favoriten.

Durch diesen interessanten Austausch war am Schluss doch noch Ende gut, alles gut.

Und hier noch ein Blick auf ein paar der ausgestellten Torten:

Cake Cologne 2013 -2

Gold in der Masterklasse

Cake Cologne 2013 -3

Cake Cologne 2013 -4

Auszeichnung mit Bronze

Cake Cologne 2013 -5

Auszeichnun mit Bronze in der Juniorenklasse

Cake Cologne 2013

Gold in der Masterklasse

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War den Juroren eine Goldmedaille wert

Glückwunsch: Gold und Best of Show

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* Nachtrag:

Hier meine Einschätzung zu den vielfältigen negativen Reaktionen, die man auf der Facebook Seite der Cake Colgne lesen kann, mittlerweile schlagen die Wogen ja wirklich hoch und einige Diskussionsteilnehmer gehen mit „Strümpfen und Schuhen“ über die Veranstalter her.

Ich finde es ok, die kritischen Punkte auf der FB Seite zu beleuchten, aber jetzt zum Dauerboykott aufzurufen, wie es dort geschieht, finde ich doch des Guten zu viel.

Sicher ist bei der Planung vieles übersehen oder falsch eingeschätzt worden, und es wurden sicher auch Fehler gemacht. Dass ein bestimmtes Produkt auf der Messe gut 10 € mehr als im Laden gekostet hat, ist wahrscheinlich eher ein Versehen und keine Absicht. Bei derart vielen Artikeln kann es auch mal passieren, dass etwas falsch ausgenzeichnet wird.

Festhalten sollte man aber auf alle Fälle, dass die Helferinnen und Helfer in den rosa T-Shirts unglaublich freundlich und hilfsbereit waren. OK manchmal waren sie auch schlicht überfordert. Aber der Ansturm war auch wirklich riesig.

Das Gleiche gilt für das Verkaufspersonal. Auf FB beklagen viele, dass sie nicht kundig waren. Ich kann mir gut vorstellen, dass man für die Messe einfach nicht genug Fachpersonal hatte, das man hätte einsetzen können.

Die Messe ist sicher mit viel Herzblut geplant worden und auch wenn man über einiges sicher sehr enttäuscht sein kann, sollte man auch dem Tolle Torten Team erst mal unterstellen, dass sie wirklich ihr bestes gegeben haben. Und dass es beim nächsten Mal, so es denn ein nächstes Mal gibt, vieles besser gemacht wird.

Dazu meine persönlichen Wünsche:

  • viel größere Halle mit viiiiiiiiel mehr Licht
  • ein Profi der die Präsentation der Torten plant und diese gekonnt in Szene setzt
  • ein System mit dem die Blogger_Innen und Fans sich vernetzen und finden können
  • und bitte unbedingt Ware zum probieren und verkosten anbieten und eine viel größere Auswahl an verzehrsfähiger Ware die man kaufen und zuhause gebliebenen mitbringen kann.

Was unbedingt beibehalten werden sollte ist der Livestream und der von vielen gelobte Shuttle-Service.

 

Nachtrag 2:

  • Margit hat mit ihrer Torte einen sehr respektable Silbermedaille gewonnen.
  • Moni hat für ihre Kekse eine Anerkennung bekommen. Die hätten meiner persönlichen Meinung nach mehr verdient, aber ich bin auch keine Jurorin.
  • Die Kekse von Annina haben Gold bekommen.

 

Allen Dreien, sowie allen Gewinnern bei der Cake Cologne herzlichen Glückwunsch.

 

Gewinnspiel: Osterhasen-Tassenkekse

März 17, 2013 in Allgemeines, Kekse, Saisonales

Tassenkekse für Ostern © RBV Birkmann

Tassenkekse für Ostern
© RBV Birkmann

Eine wirklich ausgefallene Dekoidee für Ostern:  Tassen und Gläser mit lustigen Osterhasenohren-Keksen schmücken… Die sehen total süß aus und werden Groß und Klein erfreuen…

Die knusprigen Tassenkekse könnt ihr mit unserer Backmischung für Kekse und Keksausstechern von Birkmann backen.

Wenn ihr wollt, könnt ihr die Osterhasenohren-Kekse auch noch mit Glasur “aufhübschen”:  2 Esslöffel Puderzucker in eine Tasse geben, mit einem Teelöffel tröpfchenweise heißes Wasser dazu geben und rühren, bis eine streichfähige Masse entsteht. Zum Einfärben Lebensmittelfarbe in der Tube besorgen.

Jetzt kommt das Allerbeste:
Unter allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs verlosen wir 3 x ein Set aus Keksausstechern und einer Keks-Backmischung. Schreibt uns doch bis Sonntag,  24. März 2013, 24.00 Uhr, ein Kommentar unter diesen Blog-Beitrag,  warum gerade ihr die Tassenkekse unbedingt haben wollt. Wenn ihr dieses Gewinnspiel auf FB oder eurem eigenen Blog teilt, hüpft ihr übrigens 2 Mal in den Lostopf :-) .

Die Backschwestern wünschen euch viel Glück.

Nougat Plätzchen

März 1, 2013 in Eure Rezepte, Eure Rezepte, Kekse, Rezept

 

 

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Foto: Bianca Hartwig

 

Dieses Rezept stammt von unserer Leserin und Bloggerin Bianca Hartwig die uns auch die absolut tolle Fotocollage dazu gepostet hat. Vielen herzlichen Dank dafür.

Rezept für Nougat Plätzchen:

Ihr braucht: 

200 g Butter
75 g Zucker
150 g Haselnüsse, gemahlene
1 Ei
½ TL Backpulver
1 Pck. Vanillezucker
250 g Mehl
Für die Füllung:
400 g Kuvertüre, (Nougat-) (ich nehme da immer die Schoki die ich am liebsten esse)

Und so wird´s gemacht: 

Aus den Zutaten einen Knetteig herstellen.
Teig in kleinen Mengen ausrollen und kleine runde Plätzchen ausstechen (geht am besten, wenn man den Teig zuvor etwas in den Kühlschrank stellt).Die Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
160°C/ca. 10 Min. goldgelb backen.
Auf Kuchengittern auskühlen lassen.
Nougat-Kuvertüre im Wasserbad auflösen. Einen großzügigen Klecks auf ein rundes Plätzchen geben und ein zweites darauf legen.
Wieder auf ein Kuchengitter legen, bis der Nougat trocken ist.

Zum Valentinstag (s)ein Herz verschenken…

Februar 5, 2013 in Allgemeines, Kekse, Saisonales

Keks-Herz zum Valentinstag © Juchem

Keks-Herz zum Valentinstag
© Juchem

Ihr seid noch auf der Suche nach einem originellen Geschenk zum Valentinstag? Wie wär’s denn mit einem selbst gebackenen Herz? Nein, diesmal kein Kuchen, sondern ein Keks in Herz-Form, genauer: ein Keks-Herz-Puzzle, also zwei Keks-Herz-Hälften, die sich zu einem ganzen Keks-Herzen vereinen.

Diese romantischen Valentinskekse könnt ihr mit unserer Backmischung für Kekse und den Cookie for Two-Keksausstechernbacken.  Die Glasur zum Verzieren ist einfach zu machen: 2 Esslöffel Puderzucker in eine Tasse geben, mit einem Teelöffel tröpfchenweise heißes Wasser dazu geben und rühren, bis eine streichfähige Masse entsteht. Zum Einfärben am besten Lebensmittelfarbe in der Tube besorgen, damit könnt ihr gleich noch eure Namen auf die Keksherzen schreiben…

Ein liebevoll gefertigtes, individuelles Valentinspräsent, das sicher Freude machen und lecker schmecken wird. Wenn denn die oder der Beschenkte es übers Herz bringen wird, das Valentinsgeschenk aufzuessen ;-)

Übrigens: Unter allen Leserinnen und Lesern unseres Blogs verlosen wir zwei Sets, bestehend aus einer Cookie for Two-Form und einer Keks-Backmischung. Mailt uns doch bis Donnerstag 7. Februar 2013, 12.00 Uhr, warum ihr eure Liebste / euren Liebsten mit dieser keksherzigen Liebeserklärung überraschen wollt!

Die Backschwestern drücken euch feste die Daumen!

„Kekse, Kanehl & Koriander!“

November 7, 2011 in Allgemeines

Kekse, Kanehl und Koriander

Ist es wirklich schon wieder soweit?

Vom 1. November bis zum 31. Dezember 2011 dreht sich im Gewürzmuseum in Hamburg alles um:

„Kekse, Kanehl & Koriander!“

Wir geben würzige Tipps aus der Weihnachtsbäckerei.

Übrigens: das Wort „Plätzchen“ kommt tatsächlich von „Platz“.

Seit dem 15. Jahrhundert steht das Wort nicht nur für „breite öffentliche Straße“, sondern auch für „flach geformter Kuchen“.

Als Zucker und Gewürze noch fast so wertvoll waren wie Gold und Edelsteine, gab es Plätzchen nur in der Weihnachtszeit. Obwohl beides seit Mitte des 19.Jahrhunderts für „Jedermann“ erschwinglich ist, gelten „Plätzchen“ auch heute noch als etwas ganz Besonderes und werden gerne zu Weihnachten gebacken und verschenkt.

Am 12.11.2011 und am 26.11.2011 zieht dann wieder der einmalig köstliche Duft von Zimtsternen und anderen Spezereien durch die Speicherstadt, wenn der Hamburger Keksbäcker Jürgen Tandetzki im Museum backt und unsere Besucher in so manches Backgeheimnis einweiht. Natürlich darf auch probiert werden!

Am 03.12.2011 und am 10.12.2011 weiht Adolf Andersen, einer der 10 besten Konditoren Europas, die Gäste des Gewürzmuseums in die Herstellung feinster Weihnachtsschokoladen ein. Probieren ausdrücklich erwünscht!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Spicy’s Gewürzmuseum GmbH
Am Sandtorkai 32
20457 Hamburg

Telefon: 040/367989

Geöffnet: Dienstag bis Sonntag von 10.00 h bis 17.00 h
(Von Juli bis Oktober auch montags geöffnet).

Eintritt Erwachsene € 3,50 inkl. 1 Tüte Pfeffer
Kinder bis 11 Jahre € 1,50 inkl. 1 Tüte Gummibärchen

http://www.spicys.de/

Das digitale Kekszeitalter

Juli 10, 2011 in Allgemeines, Backen rund um den Globus, Kurioses & Netzfundstücke, Pizza & Herzhaftes, Variationen

Seit zwei Wochen sind sie am Start, unsere QKies, eine Backmischung mit beiliegendem QR-Codes, aus der man mit wenig Aufwand ganz persönliche Kekse herstellen kann. Auf der Seite Qkies.de kann man einen beliebigen Text bis zu 250 Zeichen oder jede gewünschte Webseite mit dem QR Code verlinken und die Kekse so z.B. als ausgefallene Geburtstagseinladung, Liebesbotschaft oder Give away nutzen.

„Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen?”, ist die häufigste Frage die uns im Zusammenhang mit den Qkies gestellt wird. Zur Beantwortung könnten wir natürlich ausholen und was von Marktbeobachtung, Strategien, Zielgruppe, Social Media und vielem mehr erzählen und daraus eine ellenlange Geschichte stricken. Die Wahrheit ist aber viel simpler und Kommissar Zufall spielt wie so oft eine Rolle.

Angeregt durch dieses Video von Johannes Schöning, der 2008 zu Weihnachten ganz besondere Plätzchen für seine Freunde gebacken hat, fand ein Brainstorming zwischen Juchem und dem DFKI statt. Allen gefiel die Idee, etwas Außergewöhnliches mit Backwerken zu veranstalten, in dem beide Partner ihr Wissen einbringen können. Neben anderen Vorschlägen machten die QR-Code Kekse das Rennen und so begannen wir mit der Umsetzung. Wir von Juchem kreierten die Backmischung, das DFKI die Technik der Verschlüsselung und raum3 bastelte Logo, Verpackung und Webseite. Jetzt können wir stolz den Nerds, Geeks und webaffinen Menschen den Weg zum digitalen Kekszeitalter frei machen. Guten Hunger & viel Spaß beim Backen :-) .

Mehr zu den Qkies auf der Facebook Fanpage und in den folgenden Blog- und Presseartikeln:

Und am allerbesten erklärt es die Simple Show:

Originelle Plätzchen-Ausstechformen

Mai 31, 2011 in Allgemeines

Ein Keks für alle Fälle © RBV Birkmann

Ein Keks für alle Fälle © RBV Birkmann

Das Sortiment im Naschwerk in Eppelborn und im Juchem-Online-Shop wurde neben den wohl bekannten Kuchen-Backformen von Kaiser jetzt auch um tolle Plätzchen-Ausstechformen und Backformen erweitert.

Die originellen Formen von RBV BIRKMANN sind etwas ganz Besonderes. Sie verbinden die Lust am Backen mit kreativen Ideen und liebevollen Details. Und ich sag‘s euch: Die Auswahl fällt echt schwer und dann die Entscheidung: Formen verschenken oder selbst behalten, Kekse backen und verschenken oder doch lieber selber essen…?? Oh je…!!

Hier mal eine kleine Auswahl:

Ein Keks für alle Fälle
- der treue Begleiter für alle Lebenslagen.
Als mediterraner Gigolo, nach einem etwas zu langem Aufenthalt im heimischen Backofen, unterstützt er beim Date-Fishing. Ist der Keks als Herzschmerz-Doktor unterwegs, wird er dem  traurigen Patienten mit seiner süßen  Ausstrahlung ein aufgemuntertes Lächeln entlocken. Sein Charme hilft gutzumachen, was nicht gutzumachen ist.
Die schön gestaltete Geschenkverpackung enthält fünf Ausstechformen aus Edelstahl und Rezepte sind auch gleich mit dabei.

Back dir deinen Schutzengel
Für alle, die bislang ohne Schutzengel durchs Leben gehen mussten: Von nun an werden Schutzengel einfach für jeden Zweck passend gebacken.
Eine Motivausstechform aus Edelstahl in einer schönen Geschenkverpackung, mit Rezept und freien Zeilen für Widmungstexte auf der Rückseite der Verpackung.

V.I.P. VI  – Very Important Plätzchen Nr. 6
Zwei Ausstechformen aus Edelstahl in Form eines Pärchens. Die Kekse können an die Kaffeetasse gehängt werden. Auch hier enthält die Geschenkverpackung Rezeptvorschläge.

Also nichts wie hin zum Naschwerk in Eppelborn und gucken, welche Formen es sonst noch so gibt, oder im Online-Shop stöbern.

Und damit Sie nicht lange nach Keksrezepten suchen müssen bieten wir natürlich auch die passende und gelingsichere Backmischung für Kekse an.

Let’s bake!

Wir freuen uns über eure Meinung zu den schönen Backformen – und natürlich auch zu unseren leckeren Backmischungen.

Und was noch zu erwähnen wäre:
Der überwiegende Anteil der Plätzchen-Ausstechformen von RBV Birkmann und viele Backformen werden in einer integrativen Werkstatt in der Nähe des Bodensees handwerklich gefertigt. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung unter fachlicher Leitung miteinander. Ein Projekt, das bereits Schule gemacht hat und für alle Vorteile bietet: Die Beschäftigten gehen einer sinnvollen Tätigkeit nach und sind Teil einer aktiven Gemeinschaft. An modernen behindertengerechten Maschinen werden Menschen mit körperlichen und geistigen Behinderungen in den Arbeitsablauf integriert.
Nicht rationalisierte Abläufe, sondern Mensch und Produkt stehen innerhalb der Produktion im Vordergrund. Das bietet Raum für Qualitätsdetails, die unter rein ökonomischen Betrachtungen bei der Produktion von Ausstechformen oft nicht möglich sind. Und diese Hingabe zur Qualität, auch im Detail, sieht man jeder einzelnen Ausstechform aus unserer Produktion an. Design und Qualität: Made in Germany! (Quelle: www.birkmann.de)


Computer Kekse

Februar 17, 2010 in Allgemeines, Kurioses & Netzfundstücke

Das Adobe Photoshop ein tolles Programm ist, ist unbstritten, aber dass man jetzt damit Kekse  backen kann, wusste ich bis zum betrachten des Stop Motion Videos von Maya Rota Klein auch noch nicht. Und auch wenn dieses Video Tutorial zum Kekse backen nicht wirklich zur Nachahmung geeignet ist, will ich es Euch trotzdem nicht vorenthalten.

Adobe Photoshop Cook from Lait Noir on Vimeo.

Chokky Rocks

Februar 14, 2010 in Allgemeines, Cupcakes, Muffins & Co, Eure Rezepte

Chokky Rock, Bild: U.C.

 

Weil Fasching ist verkleiden wir heute einfach mal die Kekse und zwar als Känguru, denn so werden die köstlichen Chokky Rocks, die ursprünglich aus Australien stammen, auch genannt. Unsere treueste Leserin Ursula Currywurst hat uns ihr köstliches Rezept verraten (BTW, ich frage mich immer, warum diese Frau eine Currywurstbude betreibt, eine Konditorei würde viel besser zu ihr passen ;-) ).

Hier nun also das Rezept für die leckersten Kekse südlich von Bad Braeckeln an der Schlupe:

Zutaten:

250 gr. weiche Butter
180 gr. Zucker
1 Tütchen Vanillezucker
2 Eier – 350 gr. Mehl
1 gestr. TL Backpulver ***
5 Tassen Cornflakes (Ich habe Vollkorn-Flakes mit roten Früchten genommen)
100 gr. gehackte Schokolade (Ich habe Schokostreusel genommen) 125 gr. Rosinen

Zubereitung:
Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren.
Eier einzeln hinzugeben und gut verrühren.
Mehl mit Backpulver mischen und nach und nach zu dem Butter/Zucker/Eier-Gemisch geben. Weiter rühren, bis ein glatter Teig entstanden ist.
Cornflakes, Rosinen und Schokoladenstreusel unterheben ( Ich habe dazu den Knethaken benutzt, weil es Schwerstarbeit ist) – Walnussgroße (eher etwas größer) Kugeln formen und im Abstand auf ein Backblech legen. (Ich hatte 16 Stück auf einem Blech) Ober/Unterhitze 180° C, gute 20 Minuten backen.
Ergibt ca. 50 Kekse

Ursula Currywurst

Ursula Currywurst