Pfingstmontag: Deutscher Mühlentag 2013 – mehr als tausend Mühlen laden ein

Mai 15, 2013 in Allgemeines, Brot & Brötchen, Das finden wir berichtenswert, Kuchen & Torten, Wissenswertes

Deutscher MuehlentagAuf Entdeckungsreise zwischen Tradition und Gegenwart

Bereits zum zwanzigsten Mal öffnen mehr als tausend Mühlen ihre Pforten und laden Neugierige zum Deutschen Mühlentag ein. Es gilt eine spannende Geschichte und eine ebenso spannende Gegenwart zu entdecken – in traditionellen und modernen Mühlenbetrieben.

Am Pfingstmontag besteht bundesweit Gelegenheit, auf Entdeckungsreise zu gehen: Zum 20. Deutschen Mühlentag am 20. Mai 2013 laden rund tausend Mühlen Groß und Klein zum „Tag der offenen Tür“ mit spannenden Aktionen ein. Dieses Jahr wird der Mühlentag in Hamburg an der Windmühle Johanna in Wilhelmsburg eröffnet. Schirmherr ist daher der Erste Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, Olaf Scholz.

Bei ihrem Pfingstausflug können Besucher vor Ort eine Menge über Mehl, Müller und Mühlen erfahren. So kann der Weg vom Korn zum Mehl und das Prinzip des Mahlens und Siebens in den Mühlen „live“ erfahren werden. Damals wie auch heute ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Grundsatz der Mühlenwirtschaft und Müller sind als „Energiemanager“ bekannt. Historische, aber auch viele moderne Mühlen setzen auf umweltfreundliche Wasser- und Windenergie zur Herstellung von Mehl und anderen Mahlerzeugnissen. Heutzutage sorgen zusätzlich Energiemanagementsysteme für einen hocheffizienten Ressourceneinsatz. Weiterhin gilt für die gesamte Branche das Prinzip der kurzen Transportwege, Mehl ist ein sehr regionales Produkt: 95 Prozent des in deutschen Mühlen vermahlenen Getreides kommen aus Deutschland und 82 Prozent der Mahlerzeugnisse werden in der Region ausgeliefert.

Infos zum Mühlentag und regional gegliederte Verzeichnisse der teilnehmenden Mühlen sind auf den Internetseiten der veranstaltenden Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde
und Mühlenerhaltung (DGM) zu finden: www.muehlen-dgm-ev.de. Wer nicht „live“ dabei sein kann, erfährt online unter www.muehlen.org Wissenswertes über Müller, Mahlerzeugnisse und die Mühlenbranche, z. B. im Kurzfilm: „Bestes aus deutschen Mühlen“.

Vom Feld auf den Teller: Mühlen und Mehl sind zentraler Teil der Ernährungskette 550 deutsche Mühlen vermahlen Jahr für Jahr acht Millionen Tonnen Weizen und Roggen. Ihre Mahlerzeugnisse – Mehl, Schrot, Kleie, Vollkornprodukte – sind die Grundlage für die unerreichte Vielfalt von Brot und Backwaren in Deutschland. Mit rund 6.000 Beschäftigten erwirtschaften die Mühlen einen Jahresumsatz von 2,5 Milliarden Euro. Der Verband Deutscher Mühlen vertritt ihre Interessen.

Quelle: www.muehlen.org

Auch die Bettinger Mühle in Schmelz-Hüttersdorf /Saarland beteiligt sich mit einem bunten Programm für Groß und Klein an dem Mühlentag. Hier gibt es übrigens an jedem ersten Samstag im Monat leckeres Mühlenbrot aus dem Steinbackofen, gebacken aus Mehl von der Bliesmühle.

Lust auf Rhabarberkuchen

April 17, 2013 in Allgemeines, Kuchen & Torten, Rezept, Saisonales

Rhabarberkuchen © Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Rhabarberkuchen
© Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Hier ein leckeres Rezept für Rhabarberkuchen vom Deutschen Pressebüro für Obst und Gemüse. Welche Rezepte habt ihr denn für Rhabarberkuchen?

Zutaten:
(für 1 Springform mit 26 cm Durchmesser bzw. für 12 Stück)

Für die Form:
Butter
Mehl

Für den Teig:
400 g Rhabarber
1 EL Speisestärke
200 g weiche Butter
1 Prise Salz
200 g Zucker
4 Eier
1 TL Backpulver
400 g Mehl                                 Die Backschwestern backen natürlich mit Bliesgold-Mehl ;-)
ca. 120 ml Milch

Zubereitung:
1. Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Springform mit Butter auspinseln und mit Mehl bestauben.

2. Den Rhabarber waschen, putzen und in kleine Stücke schneiden. Mit der Stärke locker vermengen. Für den Teig die weiche Butter mit dem Salz schaumig rühren. Abwechselnd den Zucker und die Eier unterrühren. Mit Backpulver vermischtes Mehl und Milch nach und nach zügig unterrühren, so dass ein geschmeidiger, streichfähiger Teig entsteht.

3. Den Teig in die Form füllen, glatt streichen, den Rhabarber darauf streuen und im Ofen ca. 45 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und in der Form auskühlen lassen.
Aus der Springform lösen und in Stücke geschnitten servieren.

Stufe: leicht
Dauer: 70 min

Quelle: Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Bestes aus deutschen Mühlen. Sichere Mehlqualität. Jeden Tag.

Januar 28, 2013 in Allgemeines

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Die Getreidemühlen laufen rund um die Uhr und liefern zuverlässig sichere Mehlqualität, jeden Tag. Wie das funktioniert und was alles dazu gehört, zeigen die Müller mit einem „Original-Walzenstuhl“ auf dem ErlebnisBauernhof, auf der Internationalen Grünen Woche, Messe Berlin, Halle 3.2, 18.-27. Januar 2013.

Was in der Mühle passiert, ist hier mit allen Sinnen zu erleben: Kinder und Erwachsene können sehen, wie das Getreide im Walzenstuhl zerkleinert wird. Sie können den „ersten Schrot“ selber sieben, um Kleie, Grieß und Mehl voneinander zu trennen. Die unterschiedliche Körnung der Mahlerzeugnisse von grob bis fein ist zu ertasten. Wie leise die Mühle mahlt, ist zu hören. Und wie gut frisches Mehl duftet, ist zu riechen.

Die hohen Anforderungen an Qualität und Sicherheit, Vielfalt und Geschmack können nur gemeinsam mit den Partnern in der Getreidekette erfüllt werden: Die Bäcker wissen, was die Verbraucher wünschen. Die Müller liefern die passenden Mehle, die die Basis für die unerreichte Vielfalt an Brot und Backwaren sind. Die Landwirte wiederum liefern das Getreide, das die natürliche Basis für gesundes Mehl ist.

Haben Sie es gewusst? Die Mühlen haben VERTRAUEN IN DIE HEIMISCHE LANDWIRTSCHAFT: sie kaufen 95 Prozent des Brotgetreides – Weizen und Roggen – in Deutschland ein! Und weil auch die Kunden der Mühlen zumeist in der Region liegen, ist Mehl ein sehr regionales Produkt. Die Vielfalt der „Mehl-Typen“ aus ganz Deutschland gilt es im großen Mehlregal auf dem ErlebnisBauernhof zu entdecken.

Ohne Mehl geht es auch im Haushalt nicht: Kuchen, Torten, Hefegebäcke, Stollen, Plätzchen, Waffeln, Pfannkuchen, Quiches, Pizzen, Brote, Vollkorngebäcke, Suppen, Soßen und vieles mehr – damit das Backen und Kochen einfach gelingt, liefern die Mühlen auch die passenden Mehle für Zuhause. Rezepte und Informationen gibt es auf dem ErlebnisBauernhof und im Internet auf mein-mehl.de.

Vom Feld auf den Teller: Mühlen und Mehl sind zentraler Teil der Ernährungskette
550 deutsche Mühlen vermahlen Jahr für Jahr rund acht Millionen Tonnen Weizen und Roggen. Ihre Mahlerzeugnisse – Mehl, Schrot, Kleie, Vollkornprodukte – sind die Grundlage für die unerreichte Vielfalt von Brot und Backwaren in Deutschland. Mit rund 6.000 Beschäftigten erwirtschaften die Mühlen einen Jahresumsatz von knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Verband Deutscher Mühlen mit Sitz in Bonn vertritt ihre Interessen.

 

Meine Lieblings-Weihnachtsplätzchen: Zimtwaffeln, Butterplätzchen, Vanillekipferl, Spekulatius…

Dezember 18, 2012 in Allgemeines, Eure Rezepte, Saisonales, Weihnachtsplätzchen

Früh übt sich, was eine prima Plätzchen-Bäckerin werden will© Susanne Roa

Früh übt sich, was eine prima Plätzchen-Bäckerin werden will
© Susanne Roa

Heute verrät uns in unserer Reihe “Meine Lieblings-Weihnachtsplätzchen” unsere Kollegin Susanne Roa ihr Rezept für Vanillekipferl.

Welche Sorte Weihnachtsplätzchen darf bei euch auf gar keinen Fall fehlen? (Mehrfachnennungen möglich)
Zimtwaffeln, Butterplätzchen, Vanillekipferl, Spekulatius.

Wie ist das Rezept dafür? Habt ihr etwas daran geändert? Falls ja, warum?
Das Rezept hab ich euch gleich mitgbracht:

Vanillekipferl (ca. 50 Stück)
280 g Mehl – seit ich bei Juchem arbeite natürlich Bliesgold ;-)
70 g Zucker
100 g geschälte, gemahlene Mandeln
210 g Butter oder Margarine
2 EL Puderzucker
1 Päckchen Vanillinzucker

Das Mehl mit dem Zucker, den Mandeln und der kleingewürfelten Butter oder Margarine auf die Arbeitsfläche häufen. Mit einem großen Messer durchhacken. Dann mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten. In Folie gewickelt 2 Stunden kühl stellen.

Vom Teig jeweils walnussgroße Stücke abnehmen und zwischen den Händen erst Röllchen, dann kleine Hörnchen formen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Auf der mittleren Schiene im auf 180 °C vorgeheizten Backofen 15 bis 20 Minuten backen.

Den Puderzucker mit dem Vanillinzucker vermischen. Die noch warmen Plätzchen darin wenden. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.

Warum mögt ihr ausgerechnet diese Sorte(n) so gerne? Welche Erinnerungen verbindet ihr damit?
Wir haben als Kinder diese Plätzchen immer mit unserem Vater zusammen gebacken. Das war für uns etwas ganz Besonderes, da er im Außendienst tätig ist und selten zu Hause war.

Wer bäckt denn die Weihnachtsplätzchen bei euch zu Hause?
Ich backe selbst, aber in diesem Jahr komme ich leider überhaupt nicht dazu.

Wie lange ist das Rezept schon in eurer Familie?
Meine Oma hat bereits so gebacken.

Hebt ihr die leckeren Plätzchen bis Weihnachten auf oder darf schon in der Adventszeit davon genascht werden?
Bei uns dürfen die Plätzchen schon in der Adventszeit gegessen werden.

Habt ihr eine spezielle Dose für die Weihnachtsplätzchen oder wie und wo bewahrt ihr sie auf?
Ich bewahre die Plätzchen in Tupperdosen auf.

Welches sind denn eure Lieblings-Weihnachtsplätzchen? Und verratet ihr uns auch euer Rezept dafür? Oder ist es ein Familiengeheimnis?

Meine Lieblings-Weihnachtsplätzchen: Kleiebrötchen, Mokkaplätzchen, Spritzgebäck…

Dezember 17, 2012 in Allgemeines, Eure Rezepte, Saisonales, Weihnachtsplätzchen

Kleiebrötchen, Mokkaplätzchen, Spritzgebäck© Maria Pesch

Kleiebrötchen, Mokkaplätzchen, Spritzgebäck
© Maria Pesch

In unserer Reihe “Meine Lieblings-Weihnachtsplätzchen” kommt heute unsere Kollegin Maria Pesch, eine begnadete Kuchen- und Plätzchenbäckerin, zu Wort:

Welche Sorte Weihnachtsplätzchen darf bei euch auf gar keinen Fall fehlen? Mehrfachnennungen möglich ;-)
Spritzgebäck, Kleiebrötchen, Mokkaplätzchen, Feine Orangen-Schoko-Stäbchen, Walnuss-Sterne, Schoko-Orangen-Spitzen

Wie ist das Rezept dafür? Habt ihr etwas daran geändert? Falls ja, warum?
Manchmal mach ich statt Eigelb auch das Eiweiß dazu, weil das den Teig besser bindet.

Warum mögt ihr ausgerechnet diese Sorte(n) so gerne? Welche Erinnerungen verbindet ihr damit?
Zum großen Teil sind es Plätzchenrezepte aus meiner Kindheit. Bei uns war die Weihnachtsbäckerei Tradition. Meine Mutter hat immer 12 bis 15 verschiedene Sorten gebacken.

Wer bäckt denn die Weihnachtsplätzchen bei euch zu Hause?
Ich backe selbst, manchmal mit Unterstützung meiner beiden Enkel Helena und Noah (Zwillinge, 7 Jahre alt).

Wie lange ist das Rezept schon in eurer Familie?
Seit ich denken kann.

Hebt ihr die leckeren Plätzchen bis Weihnachten auf oder darf schon in der Adventszeit davon genascht werden?
Wir naschen die ganze Adventszeit hindurch; das ist ja das Schöne daran. (Anmerkung der Redaktion: Und die Kolleginnen und Kollegen naschen mit. Wir werden nämlich
jedes Jahr mit einem großen Teller mit herrlichen Weihnachtsplätzchen aus dem Hause Pesch verwöhnt.)

Habt ihr eine spezielle Dose für die Weihnachtsplätzchen oder wie und wo bewahrt ihr sie auf?
Ich hebe die Plätzchen immer in Tortenschachteln auf, damit sie etwas mürbe bzw. weich bleiben und nicht zu hart werden. Die Schachteln stelle ich in den kühlen Vorratsraum.

Welche Tipps habt ihr für die Aufbewahrung? Apfel in die Dose oder eher nicht?
Das mit dem Apfel habe ich auch schon mal ausprobiert, man muss dann aber gut achtgeben, dass sich kein Schimmel bildet.

Und hier das Rezept für die feinen Kleiebrötchen:

500 g Mehl (natürlich Bliesgold)
250 g Butter oder Margarine
250 g Zucker
5 Eigelb
1 ganzes Ei

Butter, Zucker, Ei und Eigelb verrühren, zuletzt das Mehl hinzugeben und zu Knetteig verarbeiten (evtl noch etwas Mehl dazugeben) und ausrollen.  Sterne, Herzen, runde Plätzchen  ausstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen.

5 Eiweiß
250 g Zucker
250 g geriebene Mandeln
Bittermandel-Aroma

Eiweiß mit Zucker zu Schnee schlagen, die geriebenen Mandeln unter den Schnee heben, mit  Bittermandelaroma abschmecken.

Diese Masse mit einem Teelöffel auf die ausgestochenen Plätzchen geben und abbacken.

Welches sind denn eure Lieblings-Weihnachtsplätzchen?

Tolles Rezept mit Zwetschgen…

August 8, 2012 in Allgemeines, Kuchen & Torten

 

©Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

©Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Zwetschgenkuchen mit Ingwer-Walnuss-Crumble

Zutaten für 4 Personen:
400 g Mehl
25 g Hefe
200 ml lauwarme Milch
60 g Zucker
1  Ei
1 Prise Salz
60 g Butter
1  kg Pflaumen oder Zwetschgen

Für den Belag:
80 g kandierter Ingwer
100 g Walnüsse
100 g Mehl
100 g Zucker
2 EL Haferflocken
1 TL Zimt
125 g Butter

Zubereitungsweise:
1. Für den Crumble alle Zutaten (die Butter sollte Zimmertemperatur haben) miteinander vermischen und für ca. 30 Minuten kalt stellen. Mehl, Hefe, etwas Zucker und Milch zu einem Teig verkneten, für 15 Minuten gehen lassen.

2. In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen. Dann die übrigen Zutaten in den Hefeteig kneten und erneut für etwa fünf Minuten gehen lassen. Den Hefeteig auf einem Backblech ausrollen und mit den halbierten Zwetschgen mit der Schnittfläche nach oben belegen.

3. Dann die Mischung in kleinen Streuseln auf den belegten Blechkuchen „crumblen“. Den Kuchen bei mittlerer Hitze etwa 35 Minuten backen.

4. Tipps: Besonders gut schmeckt er warm mit einer Kugel Vanilleeis! Um Zeit zu sparen, kann auch bereits fertiger Hefeteig gekauft und verwendet werden.

Quelle: Pressebüro Deutsches Obst und Gemüse

Natürlich könnt ihr auch diesen Zwetschgenkuchen mit unserer Backmischung für Hefeteig und dem Bliesgold-Mehl backen ;-)

Was sind denn eure Lieblingsrezepte mit Zwetschgen oder Pflaumen?

Ein herzhaftes Rezept für Tomatenfreunde…

August 1, 2012 in Allgemeines, Pizza & Herzhaftes, Wichtig

BVEO

©BVEO

Tomatenquiche

Zubereitungszeit: 40 min
Kühlzeit: ca. 30 min
Backzeit: ca. 35 min
Schwierigkeitsgrad: leicht

Zutaten (Für 1 Quiche, 26 cm Durchmesser bzw. für 12 Stücke):

Für den Teig:
250 g Mehl, natürlich Bliesgold ;-)
Salz
1 Ei
50 g Magerquark
120 g Butter
Mehl für die Arbeitsfläche

Für den Belag:
2 große Zucchini
4 EL schwarze, entsteinte Oliven
500 g Tomaten
2 Knoblauchzehen
1 Schalotte
2 EL Olivenöl
Salz Pfeffer, aus der Mühle
Butter, für die Form
1/2 Bund Basilikum

Zubereitung:
1. Das Mehl mit 1 Prise Salz mischen, auf die Arbeitsfläche häufeln, in die Mitte eine Mulde drücken, das Ei und den Quark hineingeben, die Butter in Flöckchen um die Mulde herum verteilen und mit den Händen rasch zu einem glatten Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie gewickelt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

2. Die Zucchini waschen, putzen und längs in 0,5 cm dicke Scheiben schneiden. Die Oliven hacken. Die Tomaten brühen, abschrecken, häuten, vierteln, entkernen und in kleine Würfel
schneiden. Den Knoblauch und die Schalotte abziehen, fein hacken, in einem Topf mit 1 EL heißem Öl glasig schwitzen und die Tomaten sowie Oliven zugeben. Kurz mitschwitzen,
salzen und pfeffern und vom Herd ziehen.

3. Den Teig auf bemehlter Arbeitsfläche etwas größer als die Form ausrollen und die gebutterte Springform damit auskleiden. Dabei einen Rand hochziehen. Den Boden mit den
Zucchinischeiben belegen und leicht pfeffern. Das Basilikum abbrausen, trocken schütteln und die Blättchen in schmale Streifen schneiden. Die Hälfte unter die Tomatenmasse
mischen und diese noch einmal abschmecken. Dann auf den Zucchinischeiben verteilen und im vorgeheizten Ofen ca. 35 Minuten backen. Die fertig gebackene Quiche aus dem Ofen
nehmen, mit dem restlichen Basilikum bestreuen und lauwarm in Stücke geschnitten servieren.

Interessante Infos rund um die Tomate auf www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Quelle: www.deutsches-obst-und-gemuese.de

Eine Runde Kuchen für die Kolleginnen und Kollegen

Juli 27, 2012 in Allgemeines, Kuchen & Torten

SchlauerBacken

 

Guten Morgen,

ihr wolltet das Rezept vom Apfelsaftkuchen.  Voilà!

Apfelsaftkuchen
(Springform Ø 28 cm)

Für den Mürbeteig:
300 g Mehl (z. B. Bliesgold-Mehl)
½ Päckchen Backpulver
100 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
150 g Butter oder Margarine

Für die Füllung:
1 kg Äpfel
¾ l Apfelsaft
175 g Zucker
2 Päckchen Vanillepudding
1 Päckchen Vanillezucker

Für die Deko:
400 g Sahne
3 Päckchen Sahnesteif
Mandelblättchen

Zubereitung:
Einen Mürbeteig herstellen, die Springform einfetten und den Boden mit dem Mürbeteig auslegen, dabei einen Rand formen.
Die Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Aus den restlichen Zutaten Pudding kochen. Die Apfelstückchen zu dem Pudding geben, verrühren und die Masse auf dem Mürbeteig verteilen.

Bei 200 °C (mittlere Schiene) ca. 60 Minuten backen (bei Heißluft reichen ca. 50 Minuten).
Den Kuchen über Nacht (mindestens 12 Stunden) auskühlen lassen.

Die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen und über den Kuchen streichen, mit gerösteten Mandelblättchen (ohne Butter in einer beschichteten Pfanne rösten), dekorieren.

Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

Wir freuen uns auch über eure Backrezepte….

Deutscher Mühlentag 2012

Mai 25, 2012 in Allgemeines

Wie in den Mühlen der Stoff für unser täglich Brot gemahlen wird, darauf sind die Deutschen auf dem Weg vom Korn zum Brot offenbar besonders neugierig: 76 Prozent möchten nach den Ergebnissen einer repräsentativen Meinungsumfrage gern einmal den Müllern bei einem „Tag der offenen Tür“ über die Schulter schauen.

Mehl und Müller „live“ beim Deutschen Mühlentag
Am Pfingstmontag (28. Mai) ist bundesweit Gelegenheit, diesen Wissensdurst zu stillen: Zum Deutschen Mühlentag 2012 öffnen mehr als tausend Mühlen ihre Pforten für Besucher. Bei einem Ausflug kann man so „live“ am Ort des Geschehens mehr über Mehle und Müller erfahren. Teilnehmende Mühlen in ganz Deutschland sind im geografisch gegliederten Internet-Verzeichnis der veranstaltenden Deutschen Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung (DGM) zu finden: www.muehlen-dgm-ev.de

Die meisten dieser “offenen Mühlen” sind zwar historische Wind- und Wassermühlen, aber auch viele gewerbliche Mühlen beteiligen sich an der bundesweiten Veranstaltung. So können die Besucher Tradition und Moderne dieses Wirtschaftszweiges „vor Ort“ kennen lernen: Wie unsere Müller das Getreide prüfen, sorgfältig reinigen und maßgeschneiderte Mehle in großer Vielfalt für Bäcker und Haushalte herstellen.

muhlentag2Typisch für Deutschland: Regionale Mehlvielfalt
Aktuell rückt beim diesjährigen Mühlentag neben dem kulturgeschichtlich-historischen Aspekt der Müllerei auch das aktuelle Thema „Regionale Mehlvielfalt“ in den Blickpunkt. Mit 24 verschiedenen Standard-Mahlerzeugnissen und einer großen Vielzahl weiterer Getreideprodukte schaffen unsere Mühlen die Grundlage für Genuss und Gesundheit. Diese Vielfalt von Qualitäten, Marken und Typen präsentierte der Verband Deutscher Mühlen eindrucksvoll in seinem großen Mehlregal anlässlich der Grünen Woche 2012 – gefüllt mit 150 Kleinpackungen von Mehlen und Schroten sowie vielen weiteren Mahlerzeugnissen und Spezialprodukten aus allen deutschen Regionen.

Die regional breit aufgestellte Mühlenwirtschaft in Deutschland sichert die tagtägliche Versorgung auf kurzen Wegen: Nach einer aktuellen Statistik werden 82 Prozent der Mahlerzeugnisse regional vermarktet. Fast zwei Drittel aller Mühlenprodukte finden ihren Weg zum Kunden im lokalen Nahbereich, d.h. in der unmittelbaren Umgebung bzw. im eigenen Bundesland. 18 Prozent der Mehle und Schrote liefern die Mühlen an Bäckereien und Lebensmittelhandel in ihrer Region. Rund ein Sechstel der hergestellten Mahlerzeugnisse wird überregional verwendet, wobei es sich überwiegend um bundesweite Markenprodukte oder landsmannschaftliche Spezialitäten handelt. Mehl aus dem Ausland spielt dagegen mit einem Anteil von einem Prozent praktisch keine Rolle.muhlentag11

Mühlen und Müller online besuchen – nicht nur am Deutschen Mühlentag
Alle diejenigen, die am Mühlentag keine Gelegenheit haben, die Müller live vor Ort zu erleben, haben jetzt die Möglichkeit zu einem virtuellen Besuch im Internet. Auf der Verbraucher-Website des Verbandes Deutscher Mühlen gibt es unter www.mein-mehl.de einen Kurzfilm „Bestes aus deutschen Mühlen in 3:27 Minuten“, der den Weg vom Getreide zum Mehl zeigt: zum spannenden Kurzbesuch einer „Mühle von heute“. Mit dem Fachmann von der Müllerschule und einem Azubi führen kurze Ausflüge auch in die moderne Berufswelt, die heute mehr von Hightech als von Kulturromantik geprägt ist. Ergänzend gibt es zu diesem Thema auf der Website ein aktuelles Radiointerview als Podcast zum Reinhören oder Herunterladen.

Vom Feld auf den Teller: Mühlen und Mehl sind zentraler Teil der Ernährungskette
550 mittelständisch geprägte Mühlen in Deutschland stellen jährlich aus acht Millionen Tonnen Weizen und Roggen vielfältige Mahlerzeugnisse – Mehl, Schrot, Kleie, Vollkornprodukte – her. Die Mühlenbranche erwirtschaftet mit rund 6.000 Beschäftigten einen Jahresumsatz von knapp 2,5 Milliarden Euro. Der Verband Deutscher Mühlen (VDM) mit Sitz in Bonn vertritt als unabhängiger Wirtschaftsverband die Interessen der Getreidemühlen.

Rückblick: Die deutschen Mühlen auf der IGW 2012

Februar 13, 2012 in Allgemeines, Brot & Brötchen, Pizza & Herzhaftes

Ohne Mehl ist nichts gebacken:

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©VDM

Mit mehr als 420.000 Besuchern – d.h. täglich 42.000 (!)war die Internationale Grüne Woche auch in diesem Jahr wieder ein Riesenerfolg. Die Ausstellung in den Berliner Messehallen unter dem Funkturm ist Verbrauchermesse, internationales Agrarforum und zugleich großes Klassenzimmer: So wurden rund 100.000 Fachbesucher registriert, und 22.000 Schüler aus Berlin, Brandenburg und anderen Bundesländern haben ihren Unterricht für einen Tag auf die Grüne Woche verlegt.
Die weltgrößte Verbraucherschau für Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau findet jedes Jahr Ende Januar in Berlin statt. Mit dem Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) und dem Berliner Agrarministergipfel sowie einer Vielzahl von Veranstaltungen ist die Internationale Grüne Woche zugleich „das” Treffen des internationalen Agribusiness, quasi als „Davos der Agrarpolitik”.

Aha-Erlebnis „Mehlvielfalt”

Der Verband Deutscher Mühlen hat sich 2012 im zweiten Jahr in Folge mit einem eigenen Stand auf dem „ErlebnisBauernhof” engagiert. Diese Sonderschau wird von der Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) organisiert und bietet eine Plattform für Unternehmen, Organisationen und Verbände aus der gesamten Land- und Ernährungswirtschaft. Wie die FNL berichtet, sind in diesem Jahr rund 300.000 Besucher auf den ErlebnisBauernhof gekommen.

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Bild: ©pressebild24.de

„Ohne Mehl ist nichts gebacken” lautete das Motto, unter dem am VDM-Stand Informationen zu Vielfalt, Typen und regionaler Herkunft der Mehle sowie zur Branche und zur Ausbildung in der Müllerei präsentiert wurden – mit einer zentralen Botschaft: Es gibt nicht nur „das eine” Mehl, sondern eine große Vielfalt von Mahlerzeugnissen für die unterschiedlichsten Einsatzzwecke. Die verschiedenen Qualitäten, Marken und Typen wurden eindrucksvoll im großen Mehlregal des VDM gezeigt – gefüllt mit 136 Kleinpackungen von Mehlen und Schroten sowie vielen weiteren Mahlerzeugnissen und Spezialprodukten aus allen deutschen Regionen.

Für diese große und bunte Präsentation in Sachen Mehlvielfalt hatten die VDM-Mitgliedsunternehmen gesorgt, die dafür eine breite Palette von Warenmustern zur Verfügung stellten.

So war das Mehlregal ein echter „Blickfang” für die Besucher des ErlebnisBauernhofs und Anknüpfungspunkt für Fragen und Gespräche rund ums Mehl. Praktisch jeder Besucher konnte ein Produkt aus „seiner” Region, von „seiner” Mühle oder von „seiner” Lieblingsmarke finden. Der Inhalt der ausgestellten Kleinpackungen repräsentierte mit 136 Kilogramm exakt den Jahresverbrauch an Mahlerzeugnissen eines durchschnittlichen Zwei-Personen-Haushalts in Deutschland: Ein echtes „Aha-Erlebnis” für die großen und kleinen Besucher des Messestands.

Plattform für fachlichen Gedankenaustausch

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Bild: CDU-Bundesgeschäftsstelle

Ein „Hingucker” war das Regal der deutschen Mehlvielfalt aber nicht nur für Verbraucher und Schüler. Die Grüne Woche und insbesondere der ErlebnisBauernhof sind traditionell gleichermaßen ein Magnet für Politiker, die sich in Bund und Ländern mit Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz beschäftigen. Das Mehlregal konnte auch diesem Fachpublikum eindrucksvoll die Vielfalt und Bedeutung von Mahlerzeugnissen vor Augen führen.
Gleich zum Auftakt am Freitagmorgen war der Bundestagsausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter Führung seines Vorsitzenden Hans-Michael Goldmann zu Gast auf dem Mühlenstand. Auch wenn meist die Zeit knapp war im eng getakteten Fahrplan der prominenten Messebesucher, so lassen sich jedoch einige wichtige Themen benennen, die angesprochen wurden und teilweise in längeren Einzelgesprächen noch vertieft werden konnten: Vielfalt und Regionalität, Qualität und Wertschöpfung oder Gentechnik und Nulltoleranz.

Im Laufe der zehn Messetage hat eine Vielzahl von Vertretern aus Politik, Verwaltung und anderen Institutionen am Mühlenstand Station gemacht: Abgeordnete aus Bundestag und Länderparlamenten, Bundes- und Landesminister sowie weitere wichtige Entscheidungsträger. Diesen konnte beim Besuch am „Regal der Mehlvielfalt” wirkungsvoll und anschaulich gezeigt werden, dass die Mühlenwirtschaft mit ihren Produkten unverzichtbar ist. Zudem machten die VDM-Mitarbeiter in den Gesprächen am Stand auf dem ErlebnisBauernhof deutlich, dass die Mühlenbranche bei den Themen Qualität und Sicherheit eng mit den Partnern in der Lebensmittelkette zusammenarbeitet, die ebenfalls auf dem ErlebnisBauernhof präsent waren, wie z.B. in direkter Nachbarschaft der Landfrauenverband, das Bäckerhandwerk oder McDonald’s.

Beispielhaft seien hier einige aus der langen Liste der „politischen Besucher” namentlich genannt: Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen, CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe, die rheinland-pfälzische Agrarministerin Ulrike Höfken und ihre hessische Ministerkollegin Lucia Puttrich. Von Bündnis 90/Die Grünen kamen die Parlamentarische Bundesgeschäftsführerin Steffi Lemke und Harald Ebner (MdB und Mitglied des Ernährungsausschusses) zu Gesprächen an den VDM-Stand.

Ernst Burgbacher, Mittelstandsbeauftragter der Bundesregierung und Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWiT, und sein BMELV-Amtskollege Gerd Müller informierten sich ebenso in Sachen Müllerei wie die FDP-Bundestagsabgeordneten mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Rainer Brüderle und der agrarpolitischen Sprecherin Christel Happach-Kasan an der Spitze.

Auch internationale Perspektiven waren Gesprächsthemen am Stand, wie z. B. beim Besuch von Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, im Dialog mit Albert Deß (MdEP), Agrarpolitischer Sprecher der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament, oder beim Gedankenaustausch mit dem am weitesten angereisten Standbesucher, dem afghanische Landwirtschaftminister Muhammad Asif Rahimi, der überraschend positiv auf die weitere Entwicklung in seinem Land geblickt hat.

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